OFT GESTELLTE FRAGEN

Wir möchten, dass Sie Ihren Urlaub auf Jamaika in vollen Zügen genießen können. Um zu gewährleisten, dass all Ihre Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen werden, sollten Sie sich bestmöglich vorbereiten. Dabei stehen wir Ihnen mit nützlichen Tipps und Informationen zur Seite - mit Antworten auf Fragen, die uns in diesem Zusammenhang häufig gestellt werden. Wir hoffen, dass Sie dadurch Land und Leute schätzen lernen und verstehen, warum bestimmte Dinge in Jamaika anders funktionieren. Wir möchten diese Dinge für Sie ins rechte Licht rücken, damit Sie wissen, was Sie zu erwarten haben und keine bösen Überraschungen erleben. Dabei sollten Sie nicht vergessen, dass jedes Land seine eigene Kultur, seine eigenen Sitten und Gebräuche hat. Wenn Sie dies akzeptieren und respektieren, werden sich Ihre Erfahrungen mit Land und Leuten angenehm und harmonisch gestalten.

  • Sie möchten ein Auto mieten und das Land erkunden - wie sind die Straßenverhältnisse?
  • Wenn die Straßenverhältnisse nicht optimal sind - wie steht es dann mit dem Verkehr?
  • Wir möchten von Port Antonio nach Kingston durch die Blue Mountains fahren. Laut unserem Reiseführer soll es eine schöne Fahrt sein. Wie sind die Straßenverhältnisse?
  • Wir kommen in Montego Bay an. Es ist eine lange Fahrt nach Port Antonio. Gibt es Flüge nach Port Antonio?
  • Die Insel ist relativ klein - wie lange braucht man für eine Rundfahrt?
  • Wenn Sie keinen Mietwagen wollen - welche sonstigen Transportmittel stehen zur Verfügung?
  • Welche Taxipreise sind angemessen?
  • Which airlines fly to Jamaica and to which airports?
  • Ist Jamaika teuer?
  • Warum kommt es zu solchen Preisunterschieden?
  • Man hört sehr viel über Kriminalität auf Jamaika - ist es wirklich so gefährlich, wie es klingt?

    Sie möchten ein Auto mieten und das Land erkunden - wie sind die Straßenverhältnisse?
    Die Straßen in Jamaika können nicht mit den europäischen oder US-amerikanischen Autobahnen und Schnellstraßen verglichen werden. Meist sind sie ausbau- bzw. reparaturbedürftig und konfrontieren den Verkehrsteilnehmer mit Enge, Kurvenreichtum und überraschenden Schlaglöchern. In Sachen Verkehrsbeschilderung hat sich in der jüngeren Vergangenheit inselweit einiges getan, allerdings nur auf den Hauptstraßen. Auf Nebenstraßen und abgelegenen Seitenstraßen finden sich immer noch viele Kreuzungen ohne Beschilderung und scharfe Kurven, große Steigungen oder Baustellen präsentieren sich dem Verkehrsteilnehmer - da in der Regel nicht angezeigt - überraschend. Daneben sind die Straßen häufig sehr schlecht oder gar nicht beleuchtet.
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    Wenn die Straßenverhältnisse nicht optimal sind - wie steht es dann mit dem Verkehr?
    In Jamaika herrscht Linksverkehr. Wenn Sie sich Zeit nehmen und beim Fahren die wunderschöne Landschaft genießen, dürften eigentlich keine Schwierigkeiten auftreten. In der Regel werden die Menschen Sie als landesfremd identifizieren und in Ihnen die Möglichkeit bieten, sich in den Verkehrsstrom einzufädeln. Solange Sie die Eiligen überholen lassen und bei den herannahenden Fahrzeugen auf jene achten, die möglicherweise zu weit auf die Gegenfahrspur geraten sind, dürften Sie keine Probleme haben. Allerdings sollten Sie in diesem Zusammenhang darauf vorbereitet sein, dass etwaige Brems- oder Wendeabsichten nicht unbedingt von jedermann angekündigt werden. Zudem sind bei älteren Fahrzeugen die Anzeigefunktionen häufig nicht mehr intakt und bei vielen funktionieren die Scheinwerfer nachts sowieso nur unzureichend. Als unangenehm und ermüdend bei Nachtfahrten erweist sich oft auch die Tatsache, dass viele Jamaikaner bei entgegenkommendem Verkehr nicht abblenden. Hupen wird hier häufig als Kommunikationsmittel eingesetzt - entweder um eigene Überholabsichten kundzutun, oder um dem anderen dafür zu danken, dass sie realisiert werden konnten - und sollte daher nicht als Anlass zur Beunruhigung interpretiert werden. Messen Sie solchen Dingen einfach keine allzu große Bedeutung bei; genießen Sie die Fahrt und machen Sie mehr daraus, als nur möglichst schnell zum Ziel zu gelangen. Legen Sie unterwegs Pausen ein, probieren Sie frische Kokosnußmilch und etwas Jerk Food und kommen Sie entspannt an.
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    Wir möchten von Port Antonio nach Kingston durch die Blue Mountains fahren. Laut unserem Reiseführer soll es eine schöne Fahrt sein. Wie sind die Straßenverhältnisse?
    Diese Strecke ist zur Zeit aufgrund von Erdrutschen während der letzten beiden Jahre nicht passierbar. Obwohl die meisten Reiseführer diese Route beschreiben, sind sie vor diesen Ereignissen gedruckt und seitdem nicht mehr aktualisiert worden. Es ist dennoch möglich, die Blue Mountains sowohl von Kingston als auch von Port Antonio aus zu besichtigen. Dafür können wir wunderschöne Wanderungen für Sie organisieren.
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    Wir kommen in Montego Bay an. Es ist eine lange Fahrt nach Port Antonio. Gibt es Flüge nach Port Antonio?
    Zur Zeit bieten einzig Charterflüge die Möglichkeit, nach Port Antonio zu fliegen. Es gibt keine Linienflüge. Sowohl Timair www.timair.net als auch International Airlink www.intlairlink.com bieten Charterflüge an and landen auf dem Ken Jones Aerodrome, etwa eine halbe Stunde Autofahrt vom Hotel Mocking Bird Hill entfernt. Die Flugzeit dauert etwa 45 Minuten.
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    Die Insel ist relativ klein - wie lange braucht man für eine Rundfahrt?
    Meilen- bzw. Kilometerangaben können sich als sehr irreführend erweisen, da sie keinen Hinweis darauf geben, wieviel Zeit Sie effektiv für eine bestimmte Entfernung benötigen. Je nach Straßenzustand mag es sein, dass Sie für 50 km eine oder auch zwei Stunden unterwegs sind. Von Kingston nach Port Antonio sind es beispielsweise nur 69 Meilen,die Fahrzeit beträgt jedoch ca. 2,5 Stunden, u. a. auch, da die Straße sehr kurvenreich ist. Die Fahrt von Montego Bay dauert etwa 4,5 bis 5 Stunden. Sofern Sie eine Inselrundfahrt planen, sollten Sie sich eher nach den Fahrzeiten zwischen den einzelnen Stops richten, als nach der jeweiligen Entfernung; nur so können Sie gewährleisten, dass Sie den tatsächlichen Zeitaufwand nicht zu gering bemessen.
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    Wenn Sie keinen Mietwagen wollen - welche sonstigen Transportmittel stehen zur Verfügung?
    Leider zählt der Transport zu den kostenintensivsten Faktoren eines Jamaikaaufenthalts. Hohe Importsteuern, Reparatur- und Wartungskosten schlagen sich vor allem in teuren Preisen für Mietwagen und Taxifahrten nieder. Sofern Sie einen eher ruhigen Aufenthalt planen und eine Rundreise über die Insel nicht in Ihrem Urlaubsprogramm steht, ist es möglicherweise kostengünstiger, auf den Mietwagen zu verzichten. Im Schnitt liegen die Tagessätze bei 75,00 USD und damit eindeutig zu hoch, um nur zum Strand zu fahren und das Fahrzeug dort zu parken. Kurzausflüge in die Stadt oder zu anderen Stränden können kostengünstiger per Taxi realisiert werden (ca. 7,00 - 10,00 USD). Bei Bedarf bietet Ihnen das Hotel Mocking Bird Hill einen täglichen Shuttle-Dienst zur Frenchman´s Cove. Die Sehenswürdigkeiten der Gegend sollten Sie vielleicht eher im Taxi erkunden. Damit verfügen Sie über dieselbe Unabhängigkeit wie im Mietwagen, zahlen nur unwesentlich mehr - und haben Ihren persönlichen Reiseführer gratis dabei! Mit Ihrem Taxifahrer als Führer können Sie zudem auch jene Inselbereiche erforschen, die Ihnen - wenn Sie allein unterwegs sind - vielleicht nicht so leicht zugänglich wären. Abseits der üblichen Touristenrouten lernen Sie ‚das Herz und die Seele' Jamaikas kennen, erfahren Dinge, die nicht unbedingt im Reiseführer ausgewiesen sind. So können sie in Ruhe entspannen und die wunderbare Landschaft genießen, ohne auf Schlaglöcher und entgegenkommende Fahrzeuge achten zu müssen.
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    Welche Taxipreise sind angemessen?
    Wir werden häufig nach den Taxipreisen gefragt, da die Tarife nirgendwo ausgewiesen sind. Die Fahrpreise sollten grundsätzlich vor dem Einstieg ins Taxi ausgehandelt werden. Häufig wird der Fahrer versuchen, am Ende mehr herauszuschlagen, mit dem Argument, er habe nicht gewußt, wie weit Sie fahren wollten. In der Regel liegen die Tarife für Nachtfahrten über denen der Tagesfahrten.
    Das Hotel Mocking Bird Hill arbeitet mit vertrauenswürdigen und zuverlässigen Lizenzunternehmen zusammen, die über ein sehr freundliches Personal verfügen. Im Interesse unserer Kunden tragen wir dafür Sorge, dass Fahrten so kostengünstig wie möglich angeboten werden. Der ein oder andere Kunde mag der Meinung sein, dass er mit den Taxifahrern in der Stadt bessere Preise vereinbaren kann. In der Regel handelt es sich dabei jedoch nicht um offiziell zugelassene Unternehmen und der Kunde sollte Vorsicht walten lassen, da in einer Unfallsituation weder eine ordnungsgemäße Zulassung noch eine Versicherung gewährleistet ist. Ordnungsgemäß zugelassene Taxis sind mit einem roten Nummernschild und dem Zeichen PP ausgestattet. Der Fahrpreis kann entweder in JMD oder USD entrichtet werden. In diesem Zusammenhang gilt zu bedenken, dass - anders als beim Anmieten eines Taxis - etwaige Dienste als Reiseführer oder Wartezeiten am Bestimmungsort nicht im regulären Fahrpreis enthalten sind.

    Am besten treffen Sie Ihre Entscheidung ganz einfach nach dem jeweiligen Tagesprogramm.
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    Welche Fluggesellschaften fliegen nach Jamaika und zu welchen Flughäfen?
    Es gibt mehrere Linien- und Charterfluggesellschaften, die Jamaika anfliegen. Für detaillierte Informationen schauen Sie bitte - bevor Sie Ihre Reise antreten - auf die Seite „Anreise nach Jamaika“.
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    Ist Jamaika teuer?
    Da der Durchschnittslohn für ungelernte Arbeit nicht sehr hoch liegt, stellt der Besucher in der Regel überrascht fest, dass Jamaika kein ‚billiges' Urlaubsland ist. Angesichts der Tatsache, dass das Land zu den Entwicklungsländern mit schwacher Währung zählt, herrscht zudem die Erwartung, von einem günstigen Wechselkurs profitieren zu können.

  • Einige Urlauber mögen sich ausgenutzt oder manipuliert fühlen. Natürlich kann dies - wie überall auf der Welt - gelegentlich vorkommen, es ist jedoch nicht die Regel; möglicherweise ist das Gefühl eher darauf zurückzuführen, dass die Hintergründe und Ursachen des hohen Preisniveaus nur unzureichend bekannt sind. Zu diesen Hintergründen und Ursachen zählen u. a. wie folgt:
  • Da Jamaika als Insel kaum über eigene Industrie verfügt, muß nahezu alles importiert werden. Die Mehrzahl der Importgüter ist mit einer hohen Steuer belegt; dazu kommen hohe Transportkosten. Als kleine Insel kann das Land nicht auf steigende Skalenerträge zurückgreifen. Als eines der zahlreichen Paradoxa ist die Tatsache anzuführen, dass es in vielen Fällen billiger ist, Nahrungsmittel - z. B. Hühner - einzuführen, als sie vom Bauern vor Ort zu kaufen. Selbst die Futtermittel für die Hühner müssen eingeführt werden, so dass die lokalen Hühnerfarmen von Anfang an benachteiligt sind. Zudem wird die Landwirtschaft nicht staatlich subventioniert, wie dies in Europa und den Vereinigten Staaten häufig der Fall ist.
  • Die allgemeinen Lebenshaltungskosten liegen sehr hoch; dies ist teilweise darauf zurückzuführen, dass die Insel in einer durch Erdbeben und Hurricanes gefährdeten Region angesiedelt ist. Versicherungsprämien sind daher weit höher und zudem arbeitet die Mehrzahl der Versicherer über britische oder amerikanische Muttergesellschaften. Strom, Gas und Wasser sind ebenfalls teurer als anderswo, denn die Insel verfügt über keine eigenen Ressourcen und die Flüsse sind nicht groß genug, um Wasserkraftwerke betreiben zu können.
  • Bedingt durch die geringe Infrastruktur und den Mangel an geschultem Fachpersonal liegen die Wartungs- und Abnutzungsraten in der Regel höher als andernorts.
  • Geschäftsunternehmungen werden durch hohe Steuern und eine restriktive Geldpolitik belastet. Zur Eindämmung der Inflationsrate verfolgt die Regierung seit Jahren eine Hochzinspolitik. Im Schnitt liegen die Kreditzinsen zwischen 20-30% und die Zinsen für Überziehungskredite zwischen 45-95%!
  • Niedriglöhne gelten nur für ungelernte Arbeit. Berufe, die einen Schul- bzw. Hochschul- oder Universitätsabschluß voraussetzen, fallen in der Regel unter dieselbe Lohn- und Gehalts- bzw. Honorarkategorie wie in anderen Ländern.
  • Die vorgenannten Beispiele tragen vielleicht dazu bei, dass der Besucher eine bessere Vorstellung all jener Faktoren erhält, die das Preisniveau auf Jamaika beeinflussen - ein Grund mehr jedoch, Qualität für den gezahlten Preis erwarten zu können. Qualität zählt zu unseren Prioritäten im Hotel Mocking Bird Hill.
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    Warum kommt es zu solchen Preisunterschieden?
    Die Preise variieren sehr stark von einem Ort zum anderen; besonders offenkundig wird dies, stellt man einen Vergleich an zwischen dem, was beispielsweise für ein "Jerk Chicken " im Straßenimbiss und dem, was für dasselbe Gericht im Hotelrestaurant zu zahlen ist. Warum solche Preisunterschiede?
    Anders als in den USA oder in Europa, wo jedes Unternehmen seinen Verpflichtungen gegenüber dem Staat und den Arbeitnehmern in Form von Steuern und Arbeitgeberanteilen nachkommt, ist dies auf Jamaika nur bei einem sehr kleinen Prozentsatz - in der Regel nur bei großen Unternehmen - der Fall. Das Jamaica Tourist Board empfiehlt nur jene Adressen, die diesen Vorgaben gerecht werden und deren Mitarbeiter entsprechend beglaubigte Gesundheitsnachweise erbringen. Der "Mann an der Straße" kann sein Jerk Chicken daher weit billiger anbieten, braucht er doch in seinem Geschäftsbetrieb die notwendige Marge zur Deckung der vorbeschriebenen Kosten nicht einzukalkulieren. Sollen zudem noch angemessene Löhne und Gehälter berücksichtigt und den Menschen Gelegenheit zur Verbesserung ihrer Lebensqualität geboten werden, so fallen die von den regulären Einrichtungen gebotenen Vorteile wie Arbeitsplatzsicherheit und angemessene Entlöhnung noch stärker ins Gewicht. Wie anhand des hier angeführten Beispiels aufgezeigt werden sollte, spielen besagte reguläre Einrichtungen eine wichtige Rolle im Wirtschaftsgeschehen des Landes.
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    Man hört sehr viel über Kriminalität auf Jamaika - ist es wirklich so gefährlich, wie es klingt?
    Bedingt durch die Negativpresse der jüngsten Vergangenheit, machen sich viele Urlauber Gedanken um ihre Sicherheit auf Jamaika. Wie überall sonst auf der Welt, ist auch hier alles eine Frage der richtigen Perspektive. Jamaika ist eine sehr kleine Insel, mit nur wenigen internationalen Ereignissen, so dass die lokalen Nachrichtenblätter jeden Vorfall besonders hervorheben, auch solche, die in New York oder Washington überhaupt keine Erwähnung fänden. In realen Zahlen ausgedrückt, liegt die Anzahl der ernsthaften Vorfälle nicht über der Norm. Meist handelt es sich jedoch um Familienzwistigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Banden in den Slums der Städte. So wie andere Großstädte und Städte weniger angesehene, gegebenenfalls sogar gefährliche Zonen oder Bezirke ausweisen, gibt es auch hier Gegenden, die wir dem Besucher nicht gerade zur Besichtigung empfehlen würden. Dies heißt jedoch nicht, dass man die betroffenen Städte überhaupt nicht besuchen sollte oder dass die Insel insgesamt von kriminellen Elementen bzw. Ereignissen beherrscht wird. Wie andernorts auch, ist der Besucher gehalten, seinen gesunden Menschenverstand walten zu lassen und jene Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, die er auch zu Hause vorsehen würde. Wir sind überzeugt, dass er dann einen sicheren Urlaub genießen und die Freundlichkeit und Wärme der Inselbewohner erleben kann.

    Port Antonio ist eine kleine Stadt, in der kaum etwas passiert. Diese Inselgegend kann mit der niedrigsten Verbrechensquote Jamaikas aufwarten.

    Und schließlich gilt es an dieser Stelle zu erwähnen, dass Horrorgeschichten häufig auch im Interesse bestimmter (Komplett-)Anbieter verbreitet werden, die gewährleisten möchten, dass ihre Gäste das unternehmenseigene Terrain nicht verlassen und ihr Geld nur in den dortigen Einrichtungen ausgeben. Wir möchten Sie dazu ermutigen, die Schönheiten des Landes zu erkunden; gleichzeitig sind wir aber auch um Ihre Sicherheit bemüht und stehen Ihnen daher gerne mit Rat und Tat zur Seite. Es ist unser Bestreben, Sie bei der Gestaltung Ihres Urlaubs so weit als möglich zu unterstützen, so dass Sie die Erinnerung an einen gelungenen Aufenthalt auf Jamaika mit nach Hause nehmen können.


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